Reis ml in Gramm: Dieser Trick ändert alles!

Reis ist mehr als nur eine Beilage – er ist das Grundnahrungsmittel für über die Hälfte der Weltbevölkerung und kommt auch in deutschen Küchen mehrmals pro Woche auf den Tisch. Ob als lockerer Basmati zu indischem Curry, cremiger Risotto oder klassischer Milchreis – die richtige Menge macht den Unterschied zwischen perfekt gekochtem Reis und einer matschigen oder zu trockenen Masse.

Aber hier wird’s knifflig: Reispackungen zeigen das Gewicht in Gramm, viele Messbecher arbeiten aber mit Millilitern. Und dann gibt es noch die verschiedenen Reissorten, die sich völlig unterschiedlich verhalten. 100 Gramm Basmatireis nehmen ein anderes Volumen ein als 100 Gramm Rundkornreis – und das beeinflusst nicht nur das Abmessen, sondern auch die Wassermenge beim Kochen.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen genau, wie Sie Reis von Gramm in Milliliter umrechnen, welche Unterschiede es zwischen den Reissorten gibt und wie Sie mit diesem Wissen endlich immer perfekten Reis kochen. Keine komplizierten Formeln – nur praktische Tipps, die Sie sofort in Ihrer Küche anwenden können.

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Die verschiedenen Reissorten und ihre Volumen-Gewicht-Verhältnisse

Fünf verschiedene Reissorten im Vergleich in Schalen - Basmati, Jasmin, Langkorn, Rundkorn und Vollkornreis auf Marmor

Nicht alle Reiskörner sind gleich – und das merkt man schon beim Abmessen. Die Dichte und Form der Körner bestimmt, wie viel Platz sie im Messbecher einnehmen. Hier sind die gängigsten Sorten in deutschen Supermärkten und ihre Umrechnungswerte:

Langkornreis ist der Klassiker für lockere Beilagen. Mit seinen schlanken, länglichen Körnern hat er relativ viel Luft zwischen den einzelnen Reiskörnern.Um Ihnen die Umrechnung zu erleichtern, haben wir hier alle wichtigen Werte übersichtlich zusammengefasst:Um Ihnen die Umrechnung zu erleichtern, haben wir hier alle wichtigen Werte übersichtlich zusammengefasst:s bedeutet: Wenn Ihr Rezept 200 Gramm Langkornreis verlangt, greifen Sie zum 260-ml-Messbecher.

Rundkornreis kennen Sie vielleicht von Milchreis oder Paella. Die kleinen, rundlichen Körner liegen dichter zusammen als Langkorn. Hier gilt: 100 Gramm Rundkornreis = ungefähr 125 Milliliter. Für eine klassische Portion Milchreis (80 Gramm pro Person) brauchen Sie also etwa 100 ml Reis.

Basmatireis ist der König der Duftreis-Sorten und perfekt für indische und orientalische Gerichte. Seine besonders langen, schlanken Körner sorgen für noch mehr Zwischenraum. 100 Gramm Basmati entsprechen circa 135 Millilitern – etwas mehr als normaler Langkornreis. Das erklärt auch, warum Basmati beim Kochen so schön locker wird.

Jasminreis aus Thailand hat etwas kürzere Körner als Basmati, bleibt aber dennoch duftend und leicht klebrig. Bei dieser Sorte rechnen Sie mit 100 Gramm = 128 Milliliter. Der geringe Unterschied zum Langkornreis zeigt sich vor allem beim Kochverhalten – Jasminreis klebt etwas stärker zusammen.

Vollkornreis (auch Naturreis oder brauner Reis genannt) behält seine Silberhaut und den Keimling. Das macht ihn gesünder, aber auch sperriger. 100 Gramm Vollkornreis nehmen etwa 140 Milliliter Raum ein – deutlich mehr als weißer Reis. Und nicht vergessen: Vollkornreis braucht auch länger zum Kochen, etwa 40-45 Minuten statt 15-20 Minuten.

Diese Unterschiede mögen klein erscheinen, summieren sich aber bei größeren Mengen. Wenn Sie für die Familie kochen und 400 Gramm Reis brauchen, macht es einen Unterschied von etwa 60 Millilitern, ob Sie Basmati oder Rundkornreis verwenden. Das kann den Unterschied zwischen einem 500-ml-Becher und einem 600-ml-Becher bedeuten.

Warum die Korngröße so einen großen Einfluss hat

Die Form und Größe der Reiskörner bestimmt nicht nur das Volumen, sondern auch das gesamte Kochverhalten. Verstehen Sie den Zusammenhang, kochen Sie besseren Reis – versprochen.

Lange versus kurze Körner: Stellen Sie sich vor, Sie füllen ein Glas mit langen Streichhölzern – zwischen den Hölzern bleibt viel Luft. Jetzt füllen Sie ein Glas mit runden Murmeln – diese liegen viel dichter zusammen. Genau so verhält es sich mit Reis. Langkornreis (wie Basmati oder Jasmin) hat mehr Lufträume zwischen den Körnern, deshalb brauchen Sie für 100 Gramm mehr Volumen im Messbecher. Rundkornreis packt sich dichter zusammen, deshalb passen 100 Gramm in weniger Milliliter.

Dieser Unterschied erklärt auch, warum Langkornreis lockerer wird – die Körner haben beim Kochen mehr Platz, um sich auszudehnen, ohne aneinander zu kleben. Rundkornreis hingegen gibt mehr Stärke ab und wird cremiger, weil die Körner dichter beieinander liegen.

Bruchreis – die Sonderregel: Bruchreis (broken rice) besteht aus zerbrochenen Körnern, die bei der Verarbeitung entstehen. In der vietnamesischen Küche ist er sehr beliebt, bei uns findet man ihn eher in Asia-Läden. Das Besondere: Die kleinen Bruchstücke füllen Zwischenräume viel besser aus als ganze Körner. Deshalb ist Bruchreis noch dichter gepackt – 100 Gramm können hier nur etwa 115-120 Milliliter entsprechen. Er kocht auch schneller, weil Wasser leichter eindringen kann.

Wildreis – eine ganz andere Liga: Wildreis ist botanisch gesehen gar kein echter Reis, sondern ein Süßgras aus Nordamerika. Die langen, dünnen, schwarzen Körner sind extrem hart und haben eine ganz andere Dichte. 100 Gramm Wildreis entsprechen etwa 150-160 Millilitern, deutlich mehr als jede echte Reissorte. Noch wichtiger: Wildreis braucht 45-60 Minuten Kochzeit und nimmt sehr viel Wasser auf. Viele Köche kochen ihn separat und mischen ihn dann mit normalem Reis für die typische Reis-Mix-Beilage.

Die Korngröße beeinflusst übrigens auch, wie viel Wasser der Reis beim Kochen aufnimmt. Kleine Körner haben eine größere Oberfläche im Verhältnis zum Volumen, deshalb nehmen sie schneller Wasser auf. Das ist wichtig zu wissen, wenn wir gleich zu den Wasser-Reis-Verhältnissen kommen.

Praktische Kochanwendungen – So setzen Sie das Wissen um

Theorie ist schön und gut, aber was bedeutet das jetzt konkret am Herd? Hier sind die wichtigsten Gerichte und wie Sie die Gramm-Milliliter-Umrechnung richtig anwenden.

Risotto – das perfekte Reis-Brühe-Verhältnis: Für ein cremiges Risotto verwenden Sie Carnaroli- oder Arborio-Reis (beides Rundkornsorten). Pro Person rechnen Sie mit 80-100 Gramm rohem Reis, das sind etwa 100-125 ml. Die goldene Regel für Risotto: Sie brauchen etwa die vierfache Menge an Flüssigkeit. Für 400 Gramm Reis (also etwa 500 ml) sollten Sie 1,5-2 Liter heiße Brühe bereithalten.

Der Trick bei Risotto: Sie geben die Brühe nicht auf einmal hinzu, sondern Kelle für Kelle, während Sie ständig rühren. So gibt der Reis seine Stärke gleichmäßig ab und es entsteht diese wunderbar cremige Konsistenz. Wenn Sie mit Millilitern statt Gramm arbeiten, können Sie direkt vom Messbecher in den Topf geben – das spart Zeit und Abwasch.

Sushi-Reis – Präzision ist alles: Für Sushi verwenden Sie speziellen Rundkornreis, meist japanischen Koshihikari oder koreanischen Reis. Hier ist die genaue Menge entscheidend für die richtige Klebrigkeit. Für vier Maki-Rollen brauchen Sie etwa 200 Gramm ungekochten Reis (entspricht etwa 250 ml).

Das Wasserverhältnis für Sushi-Reis ist etwas anders als normal: 1:1,2 ist ideal. Also für 250 ml Reis nehmen Sie 300 ml Wasser. Nach dem Kochen kommt noch die Sushi-Würzmischung (60 ml Reisessig, 2 EL Zucker, 1 TL Salz für 200g Reis) hinzu. Den gekochten Reis vorsichtig unterheben – nicht rühren, sonst wird er matschig.

Milchreis – deutsche Gemütlichkeit: Klassischer deutscher Milchreis wird mit Rundkornreis gemacht. Pro Person rechnen Sie 70-80 Gramm (etwa 90-100 ml). Das Verhältnis ist hier Reis zu Milch etwa 1:4 bis 1:5. Für vier Personen nehmen Sie also 320 Gramm Reis (400 ml) und 1,5 Liter Milch.

Ein Tipp aus Omas Küche: Lassen Sie den Milchreis erst in der Milch aufkochen, dann auf kleinster Stufe etwa 30-40 Minuten quellen. Zwischendurch umrühren, damit nichts ansetzt. Zucker und eine Prise Salz kommen gleich am Anfang mit rein. Mit Zimt und Zucker oder heißen Kirschen servieren – herrlich!

Reissalat für die Grillparty: Für Reissalat eignet sich Langkornreis oder Basmatireis am besten, weil er schön locker bleibt. Rechnen Sie pro Person mit 60-80 Gramm rohem Reis (etwa 80-105 ml). Der Reis sollte etwas fester gekocht werden als normale Beilage, sonst zerfällt er beim Mischen mit dem Dressing.

Für acht Personen als Beilage: 500 Gramm Basmatireis (etwa 675 ml) in reichlich Salzwasser kochen, abgießen und komplett auskühlen lassen. Dann mit gewürfeltem Gemüse, Kräutern und einem Dressing aus Öl, Essig, Senf und Honig vermengen. Der Salat schmeckt nach ein paar Stunden Durchziehzeit im Kühlschrank am besten.

Die wichtigsten Wasser-Reis-Verhältnisse für perfekten Reis

Jetzt haben Sie die Menge im Griff – aber wie viel Wasser kommt dazu? Das ist der zweite kritische Faktor für perfekten Reis. Und auch hier gibt es keine Universal-Regel, sondern es kommt auf die Reissorte an.

Die 1:1,5-Grundregel: Als Faustregel gilt für die meisten weißen Langkorn- und Basmatireissorten: Auf eine Tasse Reis kommen eineinhalb Tassen Wasser. Wenn Sie 200 Gramm Basmatireis kochen (etwa 270 ml), brauchen Sie also 400-450 ml Wasser. Das funktioniert für alltägliches Reiskochen sehr gut.

Aber Vorsicht: Diese Regel gilt nur für die Quellmethode, bei der das Wasser vollständig aufgesogen wird. Bei der Wassermethode (wie beim Nudelkochen) verwenden Sie viel mehr Wasser und gießen den Reis später ab.

Unterschiede nach Reissorte: Nicht jeder Reis braucht gleich viel Wasser. Hier die wichtigsten Verhältnisse:

  • Basmatireis: 1:1,5 (z.B. 200g Reis + 300 ml Wasser)
  • Jasminreis: 1:1,3 (etwas weniger, weil er klebriger werden soll)
  • Langkornreis (Standard): 1:1,5 bis 1:1,75
  • Rundkornreis (Milchreis): 1:4 bis 1:5 (mit Milch statt Wasser)
  • Risotto-Reis: 1:4, aber schrittweise zugegeben
  • Vollkornreis: 1:2 bis 1:2,5 (braucht mehr Wasser und Zeit)
  • Wildreis: 1:3 bis 1:4 (sehr viel Wasser nötig)

Vollkornreis ist hier der Ausreißer: Weil er seine Schale noch hat, braucht er nicht nur mehr Wasser, sondern auch mehr Zeit. Rechnen Sie mit 40-50 Minuten statt 15-20 Minuten bei weißem Reis.

Die Absorptionsmethode: Dies ist die klassische asiatische Art, Reis zu kochen. Der Reis wird mit der genau berechneten Wassermenge in den Topf gegeben, aufgekocht und dann bei geschlossenem Deckel auf kleinster Flamme quellen gelassen. Das Wasser wird komplett aufgesogen, nichts wird abgegossen.

So geht’s: Reis waschen (bis das Wasser klar ist), in den Topf geben, Wasser im richtigen Verhältnis dazu, aufkochen. Sobald es kocht, Hitze auf kleinste Stufe, Deckel drauf, 15 Minuten ziehen lassen. Deckel nicht zwischendurch öffnen! Nach 15 Minuten Herd aus, noch 5 Minuten nachquellen lassen. Dann auflockern – perfekt.

Die Quellmethode nach deutscher Art: Viele Deutsche kochen Reis wie Nudeln: In viel Salzwasser aufkochen, Reis rein, etwa 12-15 Minuten kochen, dann durch ein Sieb abgießen. Diese Methode ist fehlerverzeihender, weil Sie nicht das exakte Wasserverhältnis treffen müssen. Nachteil: Einige Vitamine und Mineralstoffe gehen ins Kochwasser über und landen im Abfluss.

Für beide Methoden gilt: Eine Prise Salz im Kochwwasser hebt den Eigengeschmack des Reises. Ein Teelöffel Butter oder Öl verhindert, dass der Reis schäumt und überkocht.

Der Finger-Trick: Erfahrene Köche messen das Wasser oft gar nicht ab. Sie geben den gewaschenen Reis in den Topf, streichen ihn glatt und gießen so viel Wasser darüber, dass es etwa einen Fingerbreit (etwa 1,5-2 cm) über dem Reis steht. Diese Methode funktioniert erstaunlich gut bei weißem Basmatireis und Jasminreis – probieren Sie es aus!

Praktischer Rechner für Ihre Reismenge

🍚 Reis Umrechner

Gramm ⇄ Milliliter – Präzise Berechnung

💡 Standard-Werte: Basmati=135, Jasmin=128, Langkorn=130, Rundkorn=125

💡 Tipp: Geben Sie beliebige Reissorten ein! Bei Unsicherheit über das Verhältnis verwenden Sie 130ml als Durchschnitt.

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Schluss mit Rätselraten – hier sind die wichtigsten Umrechnungen auf einen Blick. Diese Tabelle können Sie ausdrucken und in der Küche aufhängen.

Basmatireis (100g = 135ml):

  • 50g = 68ml
  • 100g = 135ml
  • 150g = 203ml
  • 200g = 270ml
  • 300g = 405ml
  • 500g = 675ml

Langkornreis Standard (100g = 130ml):

  • 50g = 65ml
  • 100g = 130ml
  • 150g = 195ml
  • 200g = 260ml
  • 300g = 390ml
  • 500g = 650ml

Rundkornreis (100g = 125ml):

  • 50g = 63ml
  • 100g = 125ml
  • 150g = 188ml
  • 200g = 250ml
  • 300g = 375ml
  • 500g = 625ml

Vollkornreis (100g = 140ml):

  • 50g = 70ml
  • 100g = 140ml
  • 150g = 210ml
  • 200g = 280ml
  • 300g = 420ml
  • 500g = 700ml

So berechnen Sie Portionen: Eine Standard-Portion Reis als Beilage sind 60-80 Gramm roher Reis pro Person. Als Hauptgericht (z.B. Risotto oder Curry mit viel Reis) rechnen Sie mit 100-120 Gramm pro Person. Bei Kindern oder als Bestandteil eines Menüs mit mehreren Gängen reichen oft 50-60 Gramm.

Ein Beispiel: Sie kochen für sechs Personen ein Curry mit Basmatireis als Hauptgericht. 6 Personen × 100g = 600 Gramm Reis. Laut Tabelle entspricht 500g etwa 675ml, also brauchen Sie für 600g etwa 810ml Reis. Sie können also einen 1-Liter-Messbecher bis zur 800ml-Marke füllen – das ist genau richtig.

Antworten auf häufige Fragen:

Wie viel ml sind 100 Gramm Reis?

Das hängt von der Sorte ab: Basmatireis 135ml, Langkornreis 130ml, Rundkornreis 125ml.

Wie viel Gramm sind 200 ml Reis?

Bei Langkornreis etwa 150-155 Gramm, bei Basmatireis etwa 145-150 Gramm.

Wie viel Gramm sind 180 ml Reis?

Bei Langkornreis etwa 138 Gramm, bei Basmatireis etwa 133 Gramm.

Wie viel ml sind 150 g Reis?

Basmatireis etwa 203ml, Langkornreis etwa 195ml, Rundkornreis etwa 188ml.

Wie viel ml sind 300g Reis?

Basmatireis etwa 405ml, Langkornreis etwa 390ml, Rundkornreis etwa 375ml.

Wie wiegt man 100 Gramm Reis ab?

Am genauesten mit einer Küchenwaage. Alternativ: Bei Langkornreis entsprechen 100g etwa 130ml, das können Sie mit einem Messbecher abmessen.

Wie viel ml sind 500 g Reis?

Basmatireis etwa 675ml, Langkornreis etwa 650ml, Rundkornreis etwa 625ml.

Wie viel sind 250 Gramm Reis?

Das sind etwa 2-3 Portionen. Bei Basmatireis entspricht das etwa 340ml, bei Langkornreis etwa 325ml.

Fazit – Mit dem richtigen Wissen zum perfekten Reis

Reis kochen ist keine Raketenwissenschaft – aber ein paar Grundlagen machen den Unterschied zwischen mittelmäßigem und wirklich gutem Reis. Die wichtigste Erkenntnis: 100 Gramm Reis sind nicht einfach 100 Milliliter. Je nach Reissorte schwankt das Volumen zwischen 125 ml bei dichtem Rundkornreis und 140 ml bei sperrigem Vollkornreis.

Wenn Sie sich eine Sache merken: Basmatireis liegt bei etwa 135 ml pro 100 Gramm. Das ist die Sorte, die in deutschen Küchen am häufigsten verwendet wird, und mit dieser Faustregel kommen Sie bei den meisten Gerichten gut hin.

Für perfekt gekochten Reis kommt es auf drei Faktoren an: die richtige Reismenge, das passende Wasser-Verhältnis und die richtige Kochmethode. Mit den Umrechnungstabellen aus diesem Artikel haben Sie das Rätselraten beim Abmessen beendet. Drucken Sie die Tabelle aus, pinnen Sie sie an den Küchenschrank – und beim nächsten Mal, wenn ein Rezept “200 Gramm Reis” verlangt, greifen Sie selbstbewusst zum Messbecher und wissen genau, wie viel Sie brauchen.

Und vergessen Sie nicht: Reis waschen bis das Wasser klar ist, das richtige Wasser-Verhältnis beachten, und nach dem Kochen mit einer Gabel auflockern statt umrühren. So wird Ihr Reis immer locker, duftend und genau richtig – ob Basmatireis zum Curry, Risotto für Gäste oder Milchreis für die Familie.

Guten Appetit!

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